Anteil der befragten Arbeitgeber mit bereits eingeführter bKV, die den Benefit für ihr Unternehmen als lohnend bewerten. Quelle: YouGov im Auftrag der ARAG, 2023/2024.
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Wenn bKV, dann WarumBKV.
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WarumBKV · Anonymisierte Fallstudie
Ein Benefit, der ankommt.Eine Entwicklung, die aufhorchen lässt.
Ein Unternehmen mit 485 Mitarbeitenden führte im September 2025 eine betriebliche Krankenversicherung ein. Im anschließenden Zwölfmonatszeitraum reichten 86 % mindestens eine Rechnung zur Erstattung ein. Gleichzeitig sank die Zahl der gemeldeten Krankheitstage je Mitarbeitenden in vergleichbaren Zeiträumen.
Die Kennzahlen wurden vom Kunden übermittelt; die anonymisierte Veröffentlichung ist freigegeben. Der beobachtete Fehlzeitenrückgang ist kein Nachweis für eine ursächliche Wirkung der bKV.
Gemeldete Veränderung je Mitarbeitenden
Von 23 auf 15 Krankheitstage je Mitarbeitenden in vergleichbaren Bezugszeiträumen – ein Rückgang um 34,8 %.
01 / Tatsächlich berichtete Kennzahlen
Beobachtbare Ergebnisse.
Sauber eingeordnet.
Ein sorgfältiger Business Case trennt beobachtete Entwicklung, Inanspruchnahme der Leistungen und die Kosten der Einführung.
Anteil, der innerhalb von zwölf Monaten mindestens eine Rechnung zur Erstattung eingereicht hat – nicht gleichbedeutend mit einer erfolgten Erstattung.
Vom Kunden genannter bKV-Beitrag. Keine Aussage über Zusatzkosten oder Steuern.
Von 23 auf 15 Krankheitstage pro Person in laut Kunden vergleichbaren Zeiträumen. Ein Zusammenhang mit der bKV ist nicht ursächlich nachgewiesen.
Vergleichbare Zeiträume. Eine klare Entwicklung.
Die Krankheitstage je Mitarbeitenden gingen nach Kundenangaben von 23 auf 15 zurück. Die Vergleichbarkeit der beiden Bezugszeiträume ist bestätigt. Ob und in welchem Umfang die bKV zu diesem Rückgang beigetragen hat, lässt sich aus dem Vorher-Nachher-Vergleich allein nicht feststellen.
02 / Getrennte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Was kostet die bKV?
Und wann könnte sie sich rechnen?
Die Beitragsinvestition ist berechenbar. Eine tatsächliche Einsparung lässt sich erst mit verursachungsgerecht zugeordneten, wirtschaftlich vermeidbaren Kosten belegen.
Hochgerechnete Beitragsinvestition / Jahr
485 Mitarbeitende × 28 € × 12 Monate
Modelliert bei durchgehend 485 versicherten Personen über zwölf Monate. Die tatsächlichen gezahlten Beiträge können durch Ein- und Austritte oder andere Vereinbarungen abweichen.
Break-even unter verschiedenen Annahmen
Welche wirtschaftlich tatsächlich vermeidbaren Kosten müsste ein einzelner Ausfalltag verursachen, damit sich die reinen bKV-Beiträge rechnerisch decken?
| Vermeidbare Kosten je Tag | Erforderliche Tage / Person |
|---|---|
| 400 € | 0,84 Tage |
| 600 € | 0,56 Tage |
| 900 € | 0,37 Tage |
Formel: 336 € Jahresbeitrag pro Person ÷ wirtschaftlich vermeidbare Kosten je Ausfalltag. Diese Beispielwerte wurden nicht als reale Ausfallkosten des Kunden nachgewiesen. Keine garantierten Einsparungen.
Die Vergleichszeiträume sind nach Kundenangaben vergleichbar. Dennoch können andere Faktoren die Fehlzeitenentwicklung beeinflusst haben; eine kausale Zuordnung zur bKV ist nicht möglich.
Gesamtpersonalkosten, Vertretung, Wertschöpfungsverlust und Produktivität müssen ohne Doppelzählung betrachtet werden. Nur realisierbare Vorteile gehören in den ROI.
03 / Ihre Entscheidungsgrundlage
Was bedeutet eine bKV für Ihr Unternehmen?
Wir vergleichen passende bKV-Konzepte, analysieren Ihre Unternehmenskennzahlen und zeigen transparent, welche wirtschaftlichen Effekte plausibel sind – und welche nicht.
Methodische Hinweise: Die Fallzahlen und Kennzahlen wurden vom Kunden übermittelt, aber nicht unabhängig auditiert. Laut Kunden liegen vergleichbare Bezugszeiträume für die Krankheitstage vor. Die 86-%-Quote erfasst Mitarbeitende mit mindestens einer eingereichten Rechnung in zwölf Monaten; sie ist kein Beleg für erfolgte Erstattung, eine Gesundheitsverbesserung oder vermiedene Fehlzeiten. Die anonymisierte Veröffentlichung ohne identifizierende Kundendaten ist freigegeben. Der Fehlzeitenrückgang ist nicht als Wirkung der bKV nachgewiesen. Die Break-even-Werte sind ausschließlich hypothetische Modellrechnungen anhand der reinen Beitragskosten; mögliche Zusatzkosten fehlen. Wirtschaftliche Kosten sind nur insoweit anzusetzen, wie sie tatsächlich vermeidbar sind; Doppelzählungen sind zu vermeiden. Stand: Oktober 2026.
Evidenz statt Versprechen
Was Studien zeigen. Und was sich in der GKV verändert.
Unternehmensbefragungen und Nutzungsdaten zeigen: Eine bKV wird nicht nur angeboten, sondern wahrgenommen und genutzt. Besonders häufig berichten Unternehmen von Effekten bei Bindung, Fehlzeiten, Zufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität. Die Ergebnisse sind Befragungs- und Beobachtungsdaten – keine pauschalen Kausalitätsnachweise.
Unternehmen mit bKV berichten häufig von positiven Effekten beim Krankenstand. Es handelt sich um Selbstauskünfte der Unternehmen, nicht um einen kausalen Wirksamkeitsnachweis.
Beschäftigte mit bKV äußerten deutlich häufiger ein Gefühl der Wertschätzung durch ihren Arbeitgeber als Beschäftigte ohne bKV. Quelle: Allianz / infas quo, 2021.
In einer repräsentativen Befragung bevorzugten drei Viertel ein flexibles Gesundheitsbudget gegenüber einer gleichwertigen Gehaltserhöhung. Quelle: Funk Wellbeing Survey 2023.
Was Unternehmen und Mitarbeitende berichten
88 % der Arbeitgeber mit bKV sagen: Sie lohnt sich
Unter Unternehmen mit bereits eingeführter bKV berichten 69 % von einer starken oder eher starken Verbesserung der Mitarbeiterbindung, 67 % von Verbesserungen bei Fehlzeiten, 66 % bei krankheitsbedingten Kosten, 66 % bei der Arbeitszufriedenheit und 64 % bei der Fluktuation. 88 % bewerten den Benefit insgesamt als lohnend für ihr Unternehmen.
ARAG / YouGov Whitepaper ansehenMehr Wertschätzung und höhere Arbeitgeberzufriedenheit
73 % der Beschäftigten mit bKV gaben an, sich von ihrem Arbeitgeber wertgeschätzt zu fühlen; bei Beschäftigten ohne bKV waren es 50 %. In der Untersuchung lagen außerdem sowohl die Arbeitgeberzufriedenheit als auch die Weiterempfehlungsbereitschaft bei Beschäftigten mit bKV höher.
Studie ansehen75 % bevorzugen ein Gesundheitsbudget gegenüber mehr Gehalt
In der repräsentativen Befragung bevorzugten drei Viertel der Teilnehmenden ein flexibles Gesundheitsbudget gegenüber einer gleichwertigen Gehaltserhöhung. 78,47 % sprachen sich zudem für frei nutzbare Gesundheitsbudgets statt fest vorgegebener Leistungsbausteine aus.
Ergebnisse ansehenPositive Erfahrungen bei Wertschätzung und Langzeiterkrankungen
56 % der Unternehmen mit bKV berichten, dass Mitarbeitende die Leistung als Wertschätzung wahrnehmen. 49 % berichten von einer gesunkenen Zahl langfristiger Erkrankungen. Die Ergebnisse zeigen berichtete Erfahrungen und keine medizinische Kausalität.
Studienergebnisse ansehenDie Leistung wird in der Praxis tatsächlich genutzt
Funk wertete reale Nutzungsdaten aus 170 Unternehmen mit fast 70.000 Versicherten aus. Im Durchschnitt nutzt mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden ihr arbeitgeberfinanziertes Gesundheitsbudget; neun von zehn Rechnungen werden digital eingereicht.
Nutzungsdaten ansehenbKV gewinnt im Mittelstand weiter an strategischer Bedeutung
In einer repräsentativen Befragung mittelständischer Unternehmen halten 40 % die bKV für einen wichtigen Benefit zur Gewinnung bzw. Bindung von Personal. Unternehmen mit bKV berichten insbesondere von höherer Arbeitgeberattraktivität, Zufriedenheit und Mitarbeiterbindung.
Zusammenfassung der forsa-ErgebnisseWarum ergänzende Gesundheitsleistungen an Bedeutung gewinnen
Tatsächlicher Zusatzbeitrag im Schnitt: 3,13 %
Der offiziell für 2026 festgelegte durchschnittliche Zusatzbeitrag liegt bei 2,9 %. Tatsächlich erhoben die Krankenkassen Ende Juni im Durchschnitt 3,13 %. Arbeitgeber und Beschäftigte tragen den Zusatzbeitrag grundsätzlich je zur Hälfte.
Quelle: BundesgesundheitsministeriumBeitragsbemessungsgrenze deutlich gestiegen
Die Beitragsbemessungsgrenze in Kranken- und Pflegeversicherung stieg 2026 auf 69.750 € pro Jahr bzw. 5.812,50 € monatlich. 2025 lag sie noch bei 66.150 € bzw. 5.512,50 € monatlich.
Quelle: BundesgesundheitsministeriumGKV-Ausgaben steigen schneller als die Einnahmen
Im ersten Halbjahr 2026 stiegen Leistungs- und Verwaltungsausgaben laut BMG um 7,1 %. Der Bundestag beschloss im Juli ein umfangreiches Stabilisierungspaket, das ab 2027 den Beitragssatzdruck begrenzen soll.
Aktuelle Finanzentwicklung ansehenPrimärversorgung soll Patienten stärker steuern
Wegen knapper personeller und finanzieller Ressourcen sowie teils langer Wartezeiten arbeitet der Bund an einem Primärversorgungssystem mit Hausarzt, 116117 und digitalen Zugangswegen. Die konkrete Ausgestaltung ist noch Gegenstand des Gesetzgebungsprozesses.
Informationen des BMGWas bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Wir verbinden Gesundheitsleistungen nicht mit Bauchgefühl, sondern mit Ihren Kennzahlen: Mitarbeitendenstruktur, Fehlzeiten, Personalkosten und gewünschtes Leistungsniveau.
Stand: September 2026. Die bKV ergänzt den bestehenden Krankenversicherungsschutz. Die dargestellten Studien umfassen Befragungen, Unternehmensselbstauskünfte und Nutzungsdaten. Sie zeigen Wahrnehmungen, Zusammenhänge und berichtete Effekte, erlauben aber nicht in jedem Fall einen kausalen Rückschluss. Auftraggeber einzelner Untersuchungen stammen aus der Versicherungs- bzw. Beratungsbranche; die jeweilige Quelle ist deshalb transparent angegeben. Beitragssätze, gesetzliche Rahmenbedingungen und Reformvorhaben können sich ändern.
Warum echte Beratung einen Marktvergleich braucht
Viele sprechen von Beratung. Entscheidend ist jedoch, auf welcher Grundlage diese erfolgt.
In gebundenen Vertriebsformen – etwa in Ausschließlichkeitsorganisationen oder Strukturvertrieben – ist die Produktauswahl häufig durch vertragliche Bindungen eingeschränkt. Dadurch kann der Blick auf den Versicherungsmarkt begrenzt sein.
WarumBKV arbeitet als Versicherungsmakler im Auftrag Ihres Unternehmens. Wir analysieren Ihren Bedarf, vergleichen Anbieter aus dem Markt und entwickeln ein bKV-Konzept, das zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Belegschaft und Ihrem Budget passt.
Marktübergreifend
Wir vergleichen passende Anbieter aus dem Markt statt nur einzelne vorgegebene Lösungen zu betrachten.
Transparent
Sie erhalten eine nachvollziehbare Analyse und eine klare Entscheidungsgrundlage für Ihr Unternehmen.
Unternehmensorientiert
Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeitenden.
So entsteht eine Lösung, die nicht von Vorgaben einzelner Versicherer geprägt ist, sondern von den Anforderungen Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeitenden.
Die bKV soll nicht nur abgeschlossen werden. Sie soll wirken.
WarumBKV wurde gegründet, weil Unternehmen bei der betrieblichen Krankenversicherung mehr verdienen als einen einzelnen Tarifvorschlag.
Eine gute bKV beginnt nicht beim Versicherer, sondern bei den Zielen des Unternehmens. Geht es um Mitarbeiterbindung, Arbeitgeberattraktivität, Fehlzeiten, Recruiting, Wertschätzung oder eine steuerlich intelligente Zusatzleistung? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, ergibt ein Tarifvergleich wirklich Sinn.
Als Gründer von WarumBKV verbinde ich Versicherungsexpertise mit Erfahrung aus IT, Digitalisierung und Projektmanagement. Dadurch betrachten wir bKV nicht isoliert als Versicherungsprodukt, sondern als strategisches Benefit-System: wirtschaftlich nachvollziehbar, digital umsetzbar und verständlich für Mitarbeitende.
Markus Joachim Steinke
Gründer von WarumBKV
Spezialisiert auf betriebliche Krankenversicherung, Marktvergleich, digitale Einführung und wirtschaftliche Bewertung von Benefits.
Vier Asse für eine bKV,
die im Unternehmen funktioniert.
Eine gute betriebliche Krankenversicherung besteht nicht nur aus Leistungen. Entscheidend ist, dass sie zur Belegschaft passt, einfach nutzbar ist und sauber im Unternehmen eingeführt wird.
Wir sind nicht gegen GKV oder PKV.
Wir halten nichts davon, ein bestehendes Krankenversicherungssystem schlechtzureden, um eine betriebliche Krankenversicherung zu verkaufen.
Gesetzliche und private Krankenversicherung bilden die Grundlage der Gesundheitsversorgung von Millionen Menschen. Beide Systeme haben unterschiedliche Stärken, Leistungslogiken und Grenzen.
Die betriebliche Krankenversicherung verstehen wir deshalb nicht als Ersatz für GKV oder PKV, sondern als zusätzliche Gesundheitsleistung des Arbeitgebers.
Entscheidend ist für uns nicht, welches System besser ist. Entscheidend ist, welche zusätzliche Versorgung zu den Mitarbeitenden und zu den Zielen des Unternehmens passt.
Unser Ziel ist nicht, Versorgungslücken zu dramatisieren. Wir prüfen, wo zusätzliche Leistungen sinnvoll sind – und ob sie sich auch für das Unternehmen rechnen.
Spezialisierung statt Bauchladen
Warum wir nicht alles machen.
WarumBKV konzentriert sich bewusst auf betriebliche Krankenversicherung und betriebliche Altersversorgung. Nicht, weil andere Versicherungen unwichtig wären – sondern weil echte Expertise dort entsteht, wo man sich jeden Tag mit denselben komplexen Fragestellungen beschäftigt.
Wir wollen nicht überall gut sein. Wir wollen in unseren Fachgebieten hervorragend sein.
Fachmakler statt Versicherungs-Supermarkt
Viele Makler beraten gleichzeitig zu Kfz, Haftpflicht, Hausrat, Immobilien, privater Vorsorge und betrieblichen Versorgungssystemen. Wir haben uns bewusst anders entschieden.
Denn eine bKV für 30 Mitarbeitende ist etwas anderes als die Einführung für 500 oder 1.000 Beschäftigte. Es geht nicht nur um einen Tarif. Es geht um Wirtschaftlichkeit, Mitarbeitergruppen, steuerliche und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen, Kommunikation, Administration und eine Einführung, die im Unternehmen tatsächlich funktioniert.
Von den Besten das Beste
Warum Sie mit Warumbkv zusammenarbeiten sollten
Wir kombinieren das Know-how der besten Anbieter am Markt mit der unabhängigen Expertise erfahrener Spezialisten – für Ihre optimale betriebliche Krankenversicherung
Ganzheitlicher Ansatz
Wir betrachten nicht nur einzelne Versicherungsprodukte, sondern Ihr gesamtes Unternehmensumfeld – von Personalstruktur über steuerliche Effekte bis zur Mitarbeiterbindung.
Spezialisierung auf betriebliche Krankenversicherung (bKV)
Wir kennen alle Anbieter, Tarife und Fördermodelle – und wissen, welche Kombination für Ihr Unternehmen den größten Nutzen bringt.
Kennzahlenbasierte Beratung & ROI-Analysen
Wir zeigen Ihnen anhand Ihrer Unternehmenskennzahlen, welchen messbaren wirtschaftlichen Vorteil eine bKV bietet – transparent, nachvollziehbar und fundiert.
digital first
Von der Bedarfserhebung bis zur Mitarbeiterkommunikation läuft bei uns alles digital, klar und effizient – ohne Bürokratie.
WARUM LOHNT SICH BKV FÜR ARBEITGEBER?
Ihre Vorteile als Arbeitgeber:
Mitarbeitende langfristig binden
Weniger Krankheitstage
Schnell & unkompliziert implementierbar
→ Die Einführung erfolgt mit erfahrenen Partnern – digital, effizient und ohne Verwaltungsaufwand
Häufige Fragen zur bKV
– ambulante & stationäre Zusatzleistungen
– ein frei nutzbares Gesundheitsbudget für über 100 Leistungen
– Zuschüsse zu Zahnbehandlungen, Brillen, Vorsorge, Heilpraktiker etc.
– psychologische Beratung
– 24/7 Online-Arzt in 20 Sprachen
– Facharzttermin-Service innerhalb von 10 Werktagen – auch für Familienangehörige
– Infoveranstaltungen im Unternehmen
– digitale Erstinformationen im CI
– Webinare & Erklärvideos
– interne Kommunikation und Newsletter
Ziel: hohe Akzeptanz, hohe Nutzung.
Geprüft
- §34d GewO – Versicherungsmakler
- Transparenter Marktvergleich (alle relevanten Anbieter)
- Datenschutz & Auftragsverarbeitung (DSGVO)